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2002: Madame Butterfly
26. Juli, 3. August 

Bühnenbild von Kan Yasuda

 Puccini Festival 2002, Torre Del Lago
 
Madame Butterfly
bitte anklicken zum Vergrößern 
Butterfly, Torre del Lago, Juli 2002, thanks to Astrid! Butterfly, Torre del Lago, Juli 2002, thanks to Astrid!
 
exklusiv bei Bocelli.de:   Bilder von den Proben
Butterfly, Torre del Lago, Juli 2002, thanks to Astrid! Butterfly, Torre del Lago, Juli 2002, thanks to Astrid!

 

 

weitere Bilder mit Partnerin Maria Pia Jonata

 

Premiere Madame Butterfly, Torre del Lago 26. 7. 2002, mit Maria Pia Jonata

Premiere Madame Butterfly, Torre del Lago 26. 7. 2002
 
 
 unser besonderer Dank gilt der 
 
Premiere Madame Butterfly, Torre del Lago 26. 7. 2002

Premiere Madame Butterfly, Torre del Lago 26. 7. 2002

 

 

Premiere Madame Butterfly, Torre del Lago 26. 7. 2002, mit Maria Pia Jonata

 

watch and listen to a few exerpts

 

La Nazione 27. Juli 2002
-Auszug -
 
Mit Stimme, mit Herz: Bocelli-Pinkerton
von Beppe Nelli
 
Andrea, zum ersten Mal in dieser Rolle triumphiert beim Puccini Festival an einem Abend voller Gefühle
 
Mehr als ein Opernabend war die Madame Butterfly in Torre del Lago ein Volksfest - und das nach allen Regeln des italienischen Melodrams - mit tosendem Applaus bis zur letzten Note des Liebesduetts. Und Andrea Bocelli hat nie gezeigte Talente als Schauspieler, aber auch als Opernsänger enthüllt. Fern von den Aufnahmestudios hat er bewiesen, dass er herangereift ist. Er hat gelernt, er glänzte durch sichere und stärkere Emission mit guter Stütze durch das Zwerchfell als noch im Jahr 1997 während des Opernkonzertes. Technische Hilfsmittel sind undenkbar, wenn man im Freien und in der feuchten Luft am Lago di Massaciuccoli singt. Bocelli-Pinkerton, schön wie nie in der prächtigen Uniform, die von Regina Schrecker entworfen wurde, hat alle mit seiner Stimme und Erscheinung auf der Bühne fasziniert; an seiner Seite einer außergewöhnliche Maria Pia Jonata, die sich nunmehr fast ihrer fünfzigsten Verkörperung der Rolle der Cio Cio San nähert. Die beiden schienen sich gut zu unterhalten ohne jedoch dabei allzu sehr eine feine künstlerische Verquickung zu verbergen. (...)
Bocelli erschien in einer Rikscha auf der Bühne, sicher und keck, und obwohl er den Dirigenten nicht sehen kann, hat er jeden Einsatz sicher getroffen. Zu verwundern für einen Blinden, wie er am Ende des Liebesduettes Cio Cio San hochhob und die aufsteigende Wiese hinauf lief und sie an den weißen Stein lehnte zum Kuss am Ende (der Szene). Man kann sich eine ähnliche Leistung nicht vorstellen. Offensichtlich hat Bocelli drei Gedächtnisse: eines für die Partitur, eines für die Regienanweisungen und eines um die Schritte auf der Bühne zu zählen.
Wiedereinmal hat Bocelli seinem Publikum die Reinheit seiner Stimme und das bezaubernde Timbre geschenkt. Verblüffend die Verbesserung seiner Stimmtechnik in diesen Anfängen seiner künstlerischen Reife. (...)
Viele im Publikum weinten, auch in den Reihen der VIPs, wo man auch den Weltmeisterschaftsschiedsrichter Pierluigi Collina ausmachen konnte, und Tony Renis (..)
 
Übersetzung: R. Bausch-Hochscheid

 

Torre Del Lago, 26. 7. 2002   

ein bisschen müde aber glücklich:
 Andrea nach der Premiere

 

 

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