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2001: Verdi Requiem 27., 28. Januar
2001: USA Tour 22. März bis 6. April
2001: Konzert zur Wiedereröffnung des Turmes, Pisa, 17. Juni
2001: Konzerte in London und Dublin, 21./22.Juli
2001: USA Herbsttour November/Dezember
Zwei Konzerte in London und Dublin
mit der Sopranistin Ana Maria Martinez und 
dem New Symphony Orchestra
 unter der Leitung von Steven Mercurio 
 
 
London, 21.7.2001, mit Ana Maria Martinez und Steven Mercurio, Thanks to Beckee

 

21. Juli 2001

 Route of Kings Arena, Hyde Park, London, England
London, 21.7.2001, mit Ana Maria Martinez , Thanks to Beckee
 
bei beiden Konzerten
  (mit geringen Abweichungen)

 

London, 21.7.2001, Thanks to Laurie
La Stampa, 23.Juli 2001 (Auszug)
20 000 Zuschauer beim Konzert des italienischen Tenors in London
Hyde Park umarmt Andrea Bocelli
Von Armando Caruso
Es sollte kein Abend "alla Pavarotti" werden, aber Andrea Bocelli hat obgleich die Herzen der Londoner erobert, die die Arena "Route of Kings" im Londoner Hyde Park "belagerten". Drei Zugaben, fünf Vorhänge, nicht enden wollender Applaus: ein wahrer Triumph für Bocelli, der gestern Abend in London vor 20 000 Zuschauern aufgetreten ist, die die Opernarien und Lieder hören wollten, die den jungen Tenor in Europa, den Vereinigten Staaten, Australien und Russland berühmt gemacht haben. Andrea Bocelli erfreut sich in Großbritannien zugeneigter Beliebtheit. Die 16 000 Karten im Vorverkauf waren binnen weniger Tage ausverkauft, trotz des nicht eben populären Preises von 37,50 Sterling, etwa 115,- DM. Ein seltsames Schicksal, dasjenige von Bocelli: von den strengeren Kritikern beschuldigt kein "echter italienischer Tenor" zu sein, und - nicht immer zu Unrecht - nicht fähig zu sein, ein zu schweres Repertoire für seine bloß anerkennenswerten musikalischen Fähigkeiten zu interpretieren, geliebt und zurückgewiesen auch in den USA, gelingt es ihm letztlich, alle großen Schlachten in den großen Arenen zu gewinnen, die der klassischen Musik des Gigantismus ausgeliehen werden, wie sie gerade vom Freund-Rivalen Pavarotti erfunden wurde.
Vorausgesetzt, man kann die beiden Künstler nicht miteinander vergleichen, und gerade Bocelli verweigert dies in Kenntnis der gloriosen Karriere des berühmtesten Tenors der Welt, ist es wahr, dass Bocelli sich Plattenrekorden rühmt (in den USA und in Deutschland zum Beispiel), die Massen mit seinem sanften und sehnsüchtigen Gesang erreicht, Zärtlichkeit und viel Bewunderung durch seine ruhige Art erhält, über das Leben und sein riesiges Glück nachzudenken, mit dem er zu Gipfeln gelangt ist, die vor wenigen Jahren noch unvorstellbar für ihn waren.
Im Hyde Park hat Bocelli zwei Stunden stärkster Gefühle dargebracht in Begleitung des New Symphonie Orchestra unter der Leitung von Steven Mercurio (...)
Übersetzung: R. Bausch-Hochscheid
 
22. Juli 2001
 
Dublin, 22.7.2001, mit Steven Mercurio, Thanks to Laurie
 
 
 

 

Dublin, 22.7.2001, mit Ana Maria Martinez, Thanks to Laurie
 

RDS Arena, Dublin, Irland

 

Dublin, 22.7.2001, mit Steven Mercurio, Thanks to Beckee Dublin, 22.7.2001, mit Steven Mercurio und Ana Maria Martinez, Thanks to Laurie
nach dem Konzert...

Dublin, 22. 7. 2001, nach dem Konzert, Thanks to Beckee

 
 
Irish Examiner (Auszug)
23. Juli 2001
 
Die schöne Stimme von Bocelli begeistert die Fans
 
von P.J. Gibbons
 
Seinem Ruf als einer der besten Künstler der klassischen Musik gerecht werdend, begeisterte der italienische Sänger Andrea Bocelli die irischen Opernliebhaber gestern Abend bei seinem ausverkauften RDS-Auftritt.
 
Als er die friedvolle Sommerluft mit seinen kräftigen Stimmvermögen füllte, hatte er die riesige Menge völlig in seiner Hand. (...)
Bocelli, der erst Stunden vor dem Konzert des gestrigen Abends nach Dublin flog, hatte vor seiner abreise nach Italien ein kurzes Treffen mit Präsident McAleese.

 

Übersetzung: R. Bausch-Hochscheid
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